Stellungnahmen

09.09.2017
Stellungnahme der Willkomm Gemeinschaft zum Thema Parken

Wird in Neustadt kein Parkraum mehr benötigt? Den Medien war zu entnehmen, dass in Neustadt wieder einmal das Thema Parkplätze in der Diskussion steht. Die Willkomm Gemeinschaft verwundert dies nicht, aus Sicht der Neustadter Unternehmen bleibt das Thema mindestens so lange aktuell bis das Parkraumkonzept der Stadt Neustadt vollständig umgesetzt wird. Immerhin haben bei Haushaltsbefragungen 70% der Befragten die Parkraumsituation in der Innenstadt mit mangelhaft bewertet (s. Parkraumgutachten).

Eines der Themen in der Presse war die dritte Ebene der Klemmhof-Tiefgarage. Die Tatsache, dass die Neustadter Unternehmen die Farce der ständigen Verschiebung der Eröffnung nicht mehr kommentieren, wurde in den Medien genutzt, die Bedürfnisse der Unternehmen und Arbeitnehmer, die in Neustadt Wertschöpfung schaffen herunter zu spielen: Der Parkplatzbedarf sei wohl doch nicht so hoch, wie immer behauptet. Die Willkomm-Gemeinschaft weist diese Versuche der Verharmlosung der Verantwortung der Stadtführung für die wirtschaftliche Situation der Stadt Neustadt klar zurück.

Das zweite Thema, das in den vergangenen Wochen durch die Medien ging, war die Diskussion um die Neuschaffung einer Parkanlage am Kohlplatz unter Verzicht auf die dortigen Parkplätze. Hierzu stellt die Willkomm Gemeinschaft fest: Das Parkraumkonzept der Stadt Neustadt ist bis heute nicht umgesetzt, die erforderlichen Parkplätze zu einer Wiederbelebung der Innenstadt wurden nicht geschaffen.

Die Willkomm lehnt die in den Kohlplatz-Spekulationen überlegte Verschärfung der Parkraumsituation in der Innenstadt ab. Vage Überlegungen, die Verluste am Kohlplatz dann am Bahnhof auszugleichen, sind wenig hilfreich. Für Anwohner und Kunden sind standortnahe Parkmöglichkeiten erforderlich.

Im dem von der Stadt veranlassten Parkraumgutachten steht: In Neustadt gibt es im Gesamtgebiet zu Spitzenzeiten eine Auslastung von über 90%, was gleichbedeutend mit einen erheblichen Parkdruck verbunden ist.

Die Willkomm regt statt dessen an, dem beschlossenen Parkraumkonzept zu folgen und die Erhöhung des Parkraumangebotes durch Bau, Umbau und Umwidmung zu erhöhen und damit in die Entwicklungsfähigkeit der Innenstadt zu investieren.


28.03.2017
Außer Spesen nichts gewesen? Willkomm Gemeinschaft kritisiert Stand der Parkraumentwicklung

Vor fast vier Jahren hat der Stadtrat ein Parkraumkonzept beschlossen. Dieses beinhaltet auch die Schaffung von attraktiven Parkmöglichkeiten. Ganz offensichtlich ist eine Umsetzung dieses Beschlusses nicht im Fokus von Stadtführung und Stadtverwaltung.

Statt der Planung attraktiver Parkmöglichkeiten diskutiert die Politik ob man nicht doch auf ein Parkhaus am Bahnhof verzichten könnte. Damit wäre Neustadt nach Umbau des Bahnhofsvorplatzes die einzige Stadt, die keine Parkmöglichkeiten am Bahnhof und am zentralen Veranstaltungsort hat.

Gerne beschäftigt sich die Willkomm Gemeinschaft mit Aktionen zur Unterstützung der Entwicklung unserer Stadt, leider müssen wir im Interesse unserer Mitglieder und der Entwicklung unserer Stadt nun wieder einmal das Thema „Parken“ kommentieren. Die Willkomm veröffentlich daher diese Stellungnahme.

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19.02.2017
Position der Willkomm Gemeinschaft zur geplanten Tourismusabgabe

In der Sitzung des Stadtrates am Dienstag, den 21.02.2017, soll die Aufstellung einer neuen Satzung zur Erhebung eines Tourismusbeitrags von der Neustadter Wirtschaft beschlossen werden. Erste Informationen hierzu wurden in der Sitzung des Hauptausschusses am 16.02. vorgestellt und von den Vertretern der Fraktionen diskutiert.

Die Neuaufstellung einer Satzung zur Erhebung von Tourismusbeiträgen wurde durch Änderung der Landesgesetzgebung möglich. Nach der neuen Gesetzgebung bekommen die Gemeinden die Möglichkeit, den Kreis der Unternehmen und Selbständigen, welche zu einer Tourismusabgabe herangezogen werden können, zu erweitern. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit bis zu 75% der Tourismus-Ausgaben der Gemeinde durch diese Abgabe zu refinanzieren. Die Gemeinden haben dabei das Wahlrecht, ob sie eine solche Abgabe erheben, von welchem Unternehmenskreis und in welcher prozentualen Höhe der Ausgaben für den Tourismus. Hierbei definiert die Stadt selbst, welche Ausgaben „Tourismusausgaben“ sind.

Die Stadt Neustadt hat bereits seit Langem eine Fremdenverkehrsabgabe, zur Zeit werden für Ausgaben von 1,25 Mio. Euro, welche die Stadt als für touristische Zwecke definiert, 300.000 Euro von den Neustadter Betrieben refinanziert.

In der Sitzung des Hauptausschusses wurde bereits deutlich, dass die neue Satzung aus juristischen Gründen einen erweiterten abgabepflichtigen Kreis von Firmen und Selbständigen enthalten soll, sollte der Stadtrat deren Aufstellung beschliessen. Im Hauptausschuss wurde auch deutlich, dass die Stadtführung sich einen Satz von ca. 50% Refinanzierung durch die Wirtschaft vorstellt. Dies bedeutet eine Verdopplung der Belastung der Neustadter Wirtschaft durch die Abgabe auf aktuell 625.000 Euro.

Die Willkomm Gemeinschaft nimmt als einzige Wirtschaftsvereinigung, die ausschließlich Neustadter Unternehmen vertritt, hierzu wie folgt Stellung:

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29.04.2016
Positionierung der Willkomm-Gemeinschaft 2016

Als Gemeinschaft von Neustadter Unternehmern und Immobilieneigentümern haben Vorstand und Beirat der Willkomm Gemeinschaft das Selbstverständnis der Willkomm in der aktuellen Situation der Stadt Neustadt zusammengefasst. Dieses Positionspapier finden Sie hier zum download.

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18.01.2016
Leerstände in Neustadt: Der Analyse Taten folgen lassen

In den Medien wird zur Zeit über die zunehmenden Leerstände in der Neustadter Innenstadt berichtet. Die Willkomm als Vertretung der betroffenen Neustadter Wirtschaft nimmt hierzu Stellung.

Stellungnahme der Willkomm-Gemeinschaft zur Medienberichterstattung zu den Leerständen in der Neustadter Innenstadt, Januar 2016

Die Neustadter Unternehmervereinigung Willkomm Gemeinschaft teilt die Sorge der Geschäftsführerin der WEG Neustadt, Anna-Lena Schatten, um die Entwicklungen in der Innenstadt. Auf die zunehmende Zahl der Leerstände von Einzelhandelsflächen auch in „guten“ Lagen hat die Willkomm Gemeinschaft seit einiger Zeit wiederholt hingewiesen. „Wir freuen uns, dass die Stadt Neustadt nun offensichtlich die sich abzeichnende Entwicklung erkannt hat und stellen gerne unsere Vorschläge zur Verbesserung der Situation erneut vor“, kommentiert Willkomm-Vorstand Stephan- Marc Solomon die aktuellen Medienberichte. Dabei sei klar, dass Neustadt mit seinen Fussgängerzonen und Plätzen und vielen interessanten Handelsgeschäften das Potenzial zu einem guten Handelsstandort habe, so Solomon.

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23.11.2015
Stellungnahme vom 23.11.15 zur Umsetzung des Parkraum-Konzepts der Stadt Neustadt/W.

Der Stadtrat hat 2013 ein Konzept zur Optimierung der Parkraum-Situation in der Innenstadt beschlossen, an dessen Erstellung die Willkomm-Gemeinschaft mit einer eigenen Arbeitsgruppe über Jahre engagiert mitgearbeitet hat. Sie hat dessen Endfassung gemeinsam mit der Stadtverwaltung und den bestellten Gutachtern abgestimmt und den entsprechenden Stadtratsbeschluss mitgetragen und sie hat sich bereit erklärt, auch an der Umsetzung des Parkraum-Konzepts mitzuwirken.

Voraussetzung der Zustimmung und Mitwirkung der Unternehmerschaft war die im Konzept verankerte und von allen Ratsfraktionen beschlossene dringend benötigte Parkraumerweiterung.

Wie ist heute der Stand der Dinge aus Sicht der Willkomm-Gemeinschaft zu bewerten ?

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29.09.2015
Marktplatz Neustadt an der Weinstraße
Position der Willkomm-Gemeinschaft

Der Stadtrat von Neustadt hat 2006 einstimmig eine Zielkonzeption für die Stadt verabschiedet. Ein Hauptanliegen dieser „Zielkonzeption für Neustadt und seine Weindörfer“ ist es, die Innenstadt zu beleben und Bürgern und Besuchern der Stadt ein hochwertiges Innenstadt-Erlebnis zu bieten. Der zentrale Ort des innerstädtischen Lebens ist der Marktplatz mit seinem historischen Gebäudeensemble, der „offenen“ Stiftskirche und den gastronomischen Betrieben.

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Fachlicher Kommentar zum Konzept zur kommunalen Wirtschaftsförderung der Stadt Neustadt an der Weinstraße, Januar 2015

Wie auf dem Titelblatt des o.g. Konzeptpapiers vermerkt, soll das Konzept der Strukturierung und Weiterentwicklung der kommunalen Wirtschaftsförderung dienen. Diesem Zweck wird das Papier nicht gerecht. Diese Feststellung wird im Folgenden mit Bezug auf wesentliche Passagen des Konzepts detailliert begründet; die fachliche Einschätzung wird am Schluss in einem Fazit zusammengefasst.

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Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung am 29.7.2015

Vortrag Herr Jürgen Vogel, Geschäftsführer Standortpolitik der IHK Pfalz, zum Thema

„Kommunen sind Wirtschaftsstandorte im Wettbewerb. Was können sie tun, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken?“

Herr Vogel beginnt mit einem Überblick über die Entwicklung der Rahmenbedingungen a) Demografie, b) Digitalisierung des Lebens und c) Kaufkraft. Er unterscheidet drei künftige Käufertypen: erstens den traditionellen Handelskäufer, der nicht gern im Internet einkauft; zweitens den selektiven Online-Shopper, der nur bestimmte Produkte im Internet kauft; im Übrigen gerne ins Geschäft geht und persönliche Beratung zu schätzen weiß: drittens den begeisterten Online-Shopper, der mit dem Smart-Phone aufgewachsen ist ( „smart native“ ) und starken Einfluss auf das künftige Geschäftsleben und damit auch auf die Stadtentwicklung hat.

Dann beleuchtet der Referent die Bedeutung der Standortfaktoren, die über die Qualität einer Stadt als Wirtschaftsstandort und Einkaufsort entscheiden. Als wichtigste Standortfaktoren weisen die IHK-Unternehmer-Umfragen aus: Anbindung an das Fernstraßennetz, Kundennähe, Umwelt- und Lebensqualität, sämtlich Kriterien, bei denen Neustadt in punkto Unternehmerzufriedenheit auch gut abschneidet. Handlungsbedarf zeigt sich vor allem bei Faktoren wie Qualität und Kompetenz der Wirtschaftsförderung, kommunales Standortmarketing, Infrastruktur Telekommunikation, Image der Kommune, Planungssicherheit, Genehmigungspraxis, also bei Faktoren, die die Kommunalverwaltung beeinflussen kann.

Aus seinen Erkenntnissen leitet Herr Vogel für Neustadt/W. diese Handlungsoptionen und Empfehlungen ab:

  1. Infrastruktur erhalten und stärken
  2. Wohnqualität pflegen und aktiv am Markt bewerben
  3. Klare Konzepte für die Entwicklung des Standorts erstellen, insbesondere für die Innenstadt und für die Handels- bzw. Gewerbeflächen
  4. Konzentration auf die Zentren, Nutzung der Möglichkeiten des LEAP-Gesetzes des Landes Rheinland-Pfalz
  5. Attraktivität für junge Menschen und Familien sichern bzw. erhöhen
  6. Nahversorgung sicherstellen
  7. Verwaltungshandeln wirtschafts- und bürgerfreundlich ausrichten
  8. Standort NW aktiv vermarkten
  9. Wirtschaftsförderung professionalisieren
  10. Zusammenarbeit Wirtschaft/Verwaltung/Politik stärken, um dem härter werdenden Standortwettbewerb auf regionaler und überregionaler Ebene begegnen zu können, und das Wir-Gefühl pflegen

Dass Ergebnis der Diskussion lässt sich so zusammenfassen: Herr Vogel sieht die Willkomm-Gemeinschaft mit ihrem konstruktiven Verhalten und die Stadt mit dem ganzheitlichen Stadtmarketing auf dem richtigen Weg.

Abschließend weist er darauf hin, dass die IHK Pfalz im Juni mit der Standortumfrage 2015 beginnen wird, und fordert alle Unternehmer auf, sich daran zu beteiligen.

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Stephan-Marc Solomon:
Rede vom 27.04.2015 für den Stadtrat

Am 19.11. erörterte der Willkomm Vorstand im Gespräch mit Herrn Löffler die Möglichkeit, über die Arbeit der Willkomm vor dem Stadtrat sprechen zu können. Unabhängig davon hat Marc Weigel diesen Gedanken für den Stadtrat aufgegriffen – heute sind wir hier alle gemeinsam, das ist doch ein schöner Gleichklang, jeder kann sich als Verursacher dieses glücklichen Umstandes schätzen. Gute Ideen verdienen eine farbenblinde Unterstützung. Sie alle sind heilfroh über die Tatsache, dass sie weitausmehr Unterstützung bei Wahlen erhalten, als Sie Mitglieder haben. Zum Gleichnis: Mit den 47 Stimmen Ihrer Mitglieder wäre die FDP heute sicherlich nicht Koalitionspartner. Genau so ist es doch auch bei der Willkomm Gemeinschaft. Wir haben 160 Mitglieder und im Vorstand sind mit den Herren Walther, Dr. Böhringer, Laible und mir Handel und Dienstleistungen, Innenstadt, Gewerbegebiete und Weindörfer, Weinwirtschaft und Immobilien repräsentiert aber wir wissen deutlich mehr Unterstützung hinter uns als in dieser Zahl messbar ist.

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Leserbrief Vorstände der Willkomm-Gemeinschaft an Rheinpfalz

Leitartikel „Mehr Transparenz“ in der Rheinpfalz vom 2.1.15

Mit einigen Formulierungen setzt der Leitartikel vom 2.1.15 die Willkomm- Gemeinschaft in ein falsches Licht. Wir weisen die Einschätzung der Willkomm-Gemeinschaft als „außerparlamentarische Opposition“ zurück und stellen die Dinge richtig wie folgt:

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Positionspapier der Willkomm-Gemeinschaft Neustadt an der Weinstraße e.V. vom 8. Dez. 2014:

Willkomm zur Umsetzung des Parkraumkonzeptes:

In verschiedenen Verlautbarungen der Stadtverwaltung wird behauptet: Die Maßnahmen, die zum 5. Januar 2015 umgesetzt werden, erfolgen in Abstimmung und mit Zustimmung der Willkomm (e.V.). Diese Aussage trifft nur teilweise zu. In der Tat hat die Willkomm (e.V.) aktiv an dem Parkraumkonzept mitgewirkt. Dank unseres Einsatzes konnte eine Reihe von kritischen Punkten entschärft werden und es wurden konstruktive Ansätze eingebracht.

Worum geht es im Einzelnen?
Unter Verwendung einer detaillierte Bedarfsermittlung der Willkomm e.V. stellt das vom Stadtrat beschlossene Parkraumgutachten und –konzept fest, dass in der Stadt Neustadt/W. eine Fehlbedarf von mind. 850 Parkplätzen besteht

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Pressemitteilung des Vorstandes und Beirates der Willkomm-Gemeinschaft Neustadt an der Weinstraße e.V. vom 10.9.2014:
Stellungnahme zum Programm der neuen Jamaika-Koalition im Stadtrat

Die Willkomm-Gemeinschaft als parteineutrale Vertretung Neustadter Unternehmer und Immobilieneigentümer beurteilt die kommunalpolitische Situation immer unter dem Hauptaspekt: Wie wirkt sie sich auf die Entwicklung unserer Stadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort aus? Zur „Regierungserklärung“ der neuen Jamaika-Koalition in ihrem Koalitionsvertrag nehmen Beirat und Vorstand Stellung.

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April 2014
Aktueller Stand der Ideensammlung zu Alternativvorschlägen zur Verkehrsentlastung der Innenstadt

der Arbeitsgruppen „Immobilien und Stadtentwicklung“ und „Parken und Verkehr“ der Willkomm Gemeinschaft Neustadt an der Weinstraße

Die Willkomm-Gemeinschaft sieht Maßnahmen zur Verkehrsentlastung als Teile einer gesamtheitlichen Stadtentwicklung. Die Mitwirkung an diesen Fragen ist eine wichtige Aufgabe für alle, die von der Attraktivität der Stadt leben. Die Willkomm hat dazu den Fachausschuss Parken und Verkehr und den Fachausschuss Immobilien und Stadtentwicklung eingerichtet.

Beide Ausschüsse haben sich zum Ziel gesetzt, ihre bisherige Arbeit und ihre zukünftigen Aktivitäten in den Rahmen eines „Entwicklungskonzepts“ zu stellen. Die Vorarbeiten dazu sind bereits angelaufen.

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05.04.2014
Positionspapier „Parken in Neustadt an der Weinstraße“

Das vom Stadtrat beschlossene Parkraumkonzept, zu dessen Erarbeitung die Willkomm- Gemeinschaft mit ihrem Fachausschuss „Parken und Stadtentwicklung“ einen von allen anerkannten Beitrag geleistet hat, ist jetzt in der Umsetzungsphase. Dazu hat die Willkomm-Gemeinschaft eine mit der Stadtverwaltung abgestimmte Stellungnahme veröffentlicht. Siehe: www.willkomm-neustadt.de/Presse/Stellungnahmen.

Da sich in Zeitungsartikeln, in Leserbriefen und in vielen Einzelgesprächen immer wieder Informationslücken und Fehldeutungen zeigen, fasst die Willkomm-Gemeinschaft in diesem Positionspapier ihre grundsätzlichen Vorstellungen zum Thema „Parken in Neustadt/W. zusammen.

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04.04.2014
Positionspapier: Die Rolle des innerstädtischen Einzelhandels

Die „Zielkonzeption für Neustadt und seine Weindörfer“, die der Stadtrat am 26.9.2006 verabschiedet hat, ist die kommunalpolitische Grundlage für die Arbeit des Stadtmarketings. Im Abschnitt 3 der Zielkonzeption „Erlebnis Innenstadt“ bekennt sich der Stadtrat zum innerstädtischen Einzelhandel:

„Unsere Innenstadt bildet den Rahmen für ein vielfältiges und niveauvolles Einkaufserlebnis, Wir Hauseigentümer und Einzelhändler fühlen uns als wichtigste Akteure diesem Ziel in besonderem Maße verpflichtet. Die Entwicklung des innerstädtischen Einzelhandels genießt Vorrang vor einer weiteren Entwicklung des Einzelhandels auf der „Grünen Wiese“. Durch neue Kooperationsformen zwischen dem innerstädtischen Handel und den bestehenden Betrieben auf der „Grünen Wiese“ schaffen wir Mehrwert und Werbevorteile.“

Diese Zielsetzung unserer Stadt trägt die Willkomm-Gemeinschaft aktiv mit

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14.02.2014
Willkomm-Gemeinschaft und Kommunalpolitik

Grundsätzliches

Die Entwicklung einer Stadt hängt maßgeblich ab von

  • den Entscheidungen des Stadtrates
  • der Umsetzung der politischen Entscheidungen des Rates durch die Stadtverwaltung
  • den individuellen Entscheidungen einiger Hundert von Unternehmern und einiger Tausend von Immobilieneigentümern am Standort.

Für die Willkomm-Gemeinschaft als Interessenvertretung der örtlichen Unternehmer und Immobilieneigentümer ist es deshalb wichtig, mit Politik und Verwaltung engen Kontakt zu halten.

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28.01.2014
Ideensammlung Alternativvorschläge zur Verkehrsentlastung der Innenstadt und zur Weststadtsanierung

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28.10.2013
Umsetzung des Parkraumkonzepts Neustadt an der Weinstraße
Stellungnahme vom 28. Oktober 2013

Der Stadtrat hat das „Parkraumkonzept Innenstadt“ am 2. Juli 2013 mit großer Mehrheit beschlossen.

In den letzten Wochen hat sich in einer Reihe von Anfragen von Willkomm-Mitgliedern und in Einzelgesprächen mit Bürgern gezeigt, dass z.B. in Bezug auf das freie Parken am Samstag ein falscher Eindruck zu Lasten der Willkomm-Gemeinschaft entstanden ist. Daraufhin hat die Willkomm-Arbeitsgruppe „Parkraum-Konzept“ in einem Gespräch mit Herrn Steffen Gall, Rheinpfalz-Redakteur, die Haltung und den Beitrag der Willkomm-Gemeinschaft zum Parkraumkonzept erläutert. Der Artikel ist am 16.10.13 unter der Überschrift „Vorübergehende Zwischenlösung“ in der Rheinpfalz erschienen. Er gibt den Inhalt des Pressegesprächs im Wesentlichen korrekt wieder.

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25.06.2013
Parkraumkonzept

Die Willkommarbeitsgruppe zum Parkraumgutachten erarbeitete eine Tabelle, die den tatsächlichen Parkplatzbedarf der Kernstadt Neustadts über den Tag hinweg aufzeigt. Es wurden absolut moderate und von der Verwaltung bestätigte Zahlen verwendet.

Durch diese fundierte Bedarfsanalyse der Willkommarbeitsgruppe, konnte festgestellt werden: „Wir haben kein direktes Verteilproblem, sondern ein Mengenproblem“. Es wurde ein Fehlbedarf von ca. 800 Parkplätzen in der Innenstadt von Neustadt ermittelt.

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01.03.2013
Entwicklung des Mittelzentrums Neustadt an der Weinstraße – Umsetzung des Einzelhandelskonzepts, Anpassung bestehender Bebauungspläne

Die Willkomm Gemeinschaft in der Stadt Neustadt ist mit Entscheidungen konfrontiert, die sehr bedenklich für die zukünftige Stadtentwicklung erscheinen.

Die französische Sportwaren-Kette Decathlon hat durch eine Projektentwicklungsgesellschaft ein Grundstück im Bereich des sogenannten Hornbach- Areals erworben und hat dort einen Bauantrag für die Ansiedlung eines Sportartikelmarktes gestellt.

Die Ansiedlung diese Sportartikelmarktes mit 2.500 qm Verkaufsfläche verstößt jedoch gegen das 2011 beschlossene Einzelhandelskonzept der Stadt Neustadt und gegen mehrere Ziele und Grundsätze der Raumordnung und Landesplanung.

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11.02.2013
Anregungen der Willkomm zum Parkraumkonzept (Prüfliste)

Die Willkomm Gemeinschaft geht davon aus, dass die vorgebrachten Anregungen - wie besprochen - Eingang in das Parkraumkonzept finden.

Stichwortartige Prüfliste zum Parkraumkonzept.

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01.09.2012
Stellungnahme zum entstehenden Parkraumgutachten

Die Stadtverwaltung Neustadt/W. lässt derzeit durch ein externes Büro ein Parkraumgutachten für die Innenstadt erarbeiten. Die Willkomm-Gemeinschaft ist in den Arbeitsprozess einbezogen. Zur öffentlichen Diskussion erster vorläufiger Ergebnisse des externen Büros nimmt die Willkomm- Gemeinschaft auf Beschluss der Mitgliederversammlung Stellung.

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20.06.2012
Stellungnahme zum entstehenden Parkraumgutachten

Die Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße lässt derzeit durch ein externes Büro ein Parkraumgutachten für die Innenstadt erarbeiten. Die Willkomm-Gemeinschaft ist in den Arbeitsprozess einbezogen. Zur öffentlichen Diskussion erster vorläufiger Ergebnisse des externen Büros nimmt die Willkomm-Gemeinschaft auf Beschluss der Mitgliederversammlung Stellung.

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07.05.2012
Stellungnahme zum Artikel „Die neue Sachlichkeit ? in der Rheinpfalz vom 3. Mai 2012

Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem o. g. Artikel führen Sie den Leser in eine komplexe und seit langem kontrovers diskutierte Thematik ein und bieten ihm Daten und Fakten. Das ist aus unserer Sicht zu begrüßen.

Wie Sie richtig schreiben, entzweit das Thema „Parken in der Innenstadt“ seit langem Politik und engagierte Bürgerinnen und Bürger aus den Bereichen Handel, Dienstleistung und Immobilienwirtschaft in Neustadt. Dazu ist zum Einen zu bemerken: Beide sollten doch dasselbe Interesse haben, nämlich unsere Stadt attraktiv zu halten und ihre Attraktivität weiter zu entwickeln, auch durch Bereitstellung eines zeitgemäßen Parkplatzangebots. Und zum Anderen: Es geht nicht nur um die Kunden des Einzelhandels sondern auch um die Bediensteten des Rathauses, die Patienten der Arztpraxen, die Mandanten der Rechtsanwälte, die Gäste der Gastronomie, die Touristen, die unsere Stadt besuchen etc. Und nicht zuletzt um die Bewohner der Innenstadt, von denen wir uns für die Zukunft deutlich mehr wünschen, um die hohe Leerstandsquote zu reduzieren und der Innenstadt wieder mehr Leben zu geben.

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06.02.2012
Parken in Neustadt an der Weinstraße–Positionspapier
(6.2.12)

Das Thema „Parken in der Innenstadt“ ist komplex, es wird hochemotional und kontrovers diskutiert und oft fehlt dabei die Sachkenntnis.

Zur aktuellen Diskussion nimmt die Willkomm-Gemeinschaft wie folgt Stellung:

Das Thema „Parken“ ist seit Jahrzehnten wichtig für den Einzelhandel, für die Bewohner, für Bedienstete und Besucher unserer Stadt. Nach wie vor entscheidet sich die große Masse der Kunden für den Einkaufsort, der mit dem Auto gut erreichbar ist und dem Kunden günstige Parkgelegenheiten bietet.

Auch die Unternehmen anderer Branchen - u.a. die freien Berufe - sind heute einem extrem harten Strukturwandel ausgesetzt, auch für eine Arztpraxis und für eine Anwalts- oder Steuerkanzlei sowie für die übrigen Dienstleistungs-betriebe in der Innenstadt ist die Verfügbarkeit naher und kostengünstigen Parkraums inzwischen existenzwichtig geworden.

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08.09.2011
Position der Willkomm zur B 39-Verlegung

Die Willkomm-Gemeinschaft sieht sich in der Pflicht, ihren Beitrag zu einer gedeihlichen Entwicklung unserer Stadt zu leisten. Hauptziel muss es sein, die Rahmenbedingungen, unter denen die örtlichen Unternehmen Wertschöpfung erarbeiten, ständig so anzupassen, dass der Standort wettbewerbsfähig bleibt und die Leistungen erbringen kann, die die Stadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort attraktiv halten. Das ist die Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der sozialen und kulturellen Infrastruktur, die Neustadt als Mittelzentrum den Bürgern der Stadt und ihres Einzugsbereichs zur Verfügung stellen muss.

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29.08.11
Stellungnahme der Willkomm-Gemeinschaft zur aktuellen Unternehmer-Befragung der IHK

Die Willkomm-Gemeinschaft ist die Interessenvertretung von Unternehmen aller Branchen und Ortsteile der Stadt Neustadt an der Weinstraße. Mit den Mitteln des Stadtmarketings arbeitet die Willkomm-Gemeinschaft in engem Zusammenwirken mit der Stadtverwaltung daran, das Image des Wirtschaftsstandortes nach innen und außen zu verbessern und die Position der Stadt im interkommunalen Wettbewerb zu stärken.

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Aktuelle Aktionen von Willkomm Mitgliedern

Mitglieder-AktionenHier finden Sie die zur Zeit aktuellen Aktionen von Mitgliedern.

Zu den Mitglieder-Aktionen …

Neustadt an der Weinstraße erhält Genossenschafts­preis

Die Stadt Neustadt an der Weinstraße hat für ihr vorbildliches Stadtmarketing den Kommunen-Preis „GenoPortal AWARD 2010“ des Genossenschaftsverbandes erhalten.

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Beitrittserklärung

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